Maschinenbau – die klassisch-moderne Technikausbildung

Schnelle Autos mit starken Motoren, riesige Turbinen in Kraftwerken, gigantische Schiffe und Schwerlastkräne sind sicherlich einige der ersten Begriffe, die uns einfallen, wenn wir an Maschinenbau denken. Ohne Maschinenbau gäbe es keine moderne Welt, in der Roboter, Computer, Elektromotoren und Windräder allgegenwärtig sind. Alle diese Maschinen konnten ihren Siegeszug nur deshalb beschreiten, weil der Maschinenbau und die von ihm entwickelten Konstruktions-, Berechnungs- und Fertigungstechnologien die Basis dafür geschaffen haben. Die Ausbildung an der Abteilung Maschinenbau verbindet modernste Technologie mit hervorragenden Berufsaussichten.

 

Maschinenbau-Ausbildung an der HTL1 Klagenfurt

  • Ausbildungsschwerpunkt „allgemeiner Maschinenbau“
  • Ausbildungsschwerpunkt „Fahrzeugtechnik“
  • Schulautonome Schwerpunktsetzung "Konstruktionsmanagement"

 

Die Höhere Abteilung für Maschinenbau bringt ...

  • Hervorragende technische Ausbildung mit optimalen Berufsaussichten
  • Abschluss mit Reife- & Diplomprüfung (Matura) nach 5 Jahren
  • Nach 3 Praxisjahren Berechtigung zum Tragen des Titels „Ingenieur“ (in Österreich)
  • Studienberechtigung an Universitäten und Fachhochschulen
  • Fallweise Verkürzung der Studiendauer an einschlägigen Fachhochschulen durch Anrechnung von Vorkenntnissen

 

Mögliche Berufsfelder:

  • Konstruktions- & Entwicklungsingenieur
  • Projektingenieur für technische Projekte
  • Leitungsfunktion in Produktion und Arbeitsvorbereitung
  • Leitungsfunktion in der Qualitätssicherung
  • Instandhaltung / Inbetriebnahme von Maschinen & Anlagen
  • Technischer Vertrieb – Marketing

 

Kontakt

Prof. DI Helmut Kampl, Abteilungsvorstand
M: +43 669 131605 16
T: +43 463 316 05 16
F: +43 463 316 05 23
E: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau

 

Top - Ausbildung im modernen Maschinenbau:

„Der Maschinenbau-Absolvent ist auch zukünftig der in der Wirtschaft am häufigsten gesuchte Techniker“

Am Dienstag, dem 21. Februar 2017 fand ein

„Strategiemeeting der Maschinenbau-Abteilung“

der HTL1 Lastenstraße statt.

15 Pädagogen des fachtheoretischen sowie fachpraktischen Unterrichts erarbeiteten gemeinsam

  • die Implementierung der Anforderungen der modernen Industrie,
  • die zukünftige Umsetzung der „Neuen Oberstufe“ (NOST),
  • die Schwerpunktsetzungen „Konstruktionsmanagement“ sowie „Fahrzeug- & Motorentechnik“ für die beiden Ausbildungsschwerpunkte „allgemeiner Maschinenbau“ und „Fahrzeugtechnik“,
  • die jährlich stattfindenden, gezielten Weiterbildungen der Maschinenbau-Pädagogen durch unsere Firmenpartner,
  • jährliche Veranstaltungen für unsere Maschinenbau-Schülerinnen und Schüler mit unseren Firmenpartnern, um einen Wettbewerbsvorteil zu erreichen.

Unter Berücksichtigung der vielen Anforderungen konnte ein „gut durchdachter roter Faden“ durch die fünfjährige Ausbildung der Schülerinnen und Schüler gefunden werden. Die Ergebnisse des HTL1-Industriegipfels 2016 flossen ebenfalls - wie die zukünftigen Erfordernisse unserer 50 Schulpartner - in die Diskussionen ein.

 

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau

 

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau

 

Höhere Lehranstalt für Maschinenbau

 

Maschinenbau: HTL1-Absolventinnen und Absolventen haben beste Chancen, einen Top-Job am heimischen Arbeitsmarkt zu erhalten!

Aktuelle Studien der Wirtschaftskammer WK und der Industriellenvereinigung IV zeigten, dass 45 Prozent aller Kärntner Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der heimischen Industrie beschäftigt sind. Diese Studien ergaben auch, dass die Kärntner Industrie mit mehr als der Hälfte der gesamten Wirtschaftsleistung wesentlich für den Wohlstand von uns allen verantwortlich ist. Die Maschinenbau- & Metallbranche – also die zukünftigen Arbeitgeber für Absolventinnen und Absolventen der Maschinenbau-Abteilung der HTL1 – stellt die eindeutig stärkste Sparte dar. Die am häufigsten gesuchten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind einerseits die Facharbeiterinnen und Facharbeiter (Absolventen einer Lehre), andererseits Personen mit HTL – Abschluss. Die HTL – Absolventinnen und Absolventen, auf denen die Zukunft unseres Bundeslandes ruht, werden vielfach auch als das Rückgrat der heimischen Wirtschaft bezeichnet (vgl. Das Magazin der Kärntner Industrie, in Betrieb, 2017: S.4-7).

(c) Das Magazin der Kärntner Industrie, in Betrieb, 2017: S.5

Die Ausbildung für Maschinenbau an der HTL1 Lastenstraße ist der Garant dafür, zukünftig einen gutbezahlten Top-Job in einem der vielen Kärntner Industriebetriebe zu erhalten.

 

"Alles Große in unserer Welt geschieht nur,
weil jemand mehr tut, als er muss."
(Hermann Gmeiner)

Höhere Maschinenbau: „Allgemeiner Maschinenbau“ (5-jährig)

Beim Ausbildungszweig „allgemeiner Maschinenbau“ werden nach einer fundierten technischen Grundausbildung die Kernbereiche des klassischen Maschinenbaus wie Fördertechnik, Strömungsmaschinen, Energie- & Umwelttechnik, Fertigungstechnik und Automatisierungstechnik eingehend gelehrt. Im parallel dazu stattfindenden Werkstätten-, Labor- und Konstruktionsübungsunterricht werden die theoretischen Erkenntnisse nochmals gefestigt. Im Zuge der Diplomarbeit erarbeiten Projektteams in Zusammenarbeit mit regionalen/überregionalen Industriebetrieben praxisorientierte Aufgabenstellungen des Maschinenbaus.

 

Stundentafel: Allgemeiner Maschinenbau

Pflichtpraktikum: mindestens 8 Wochen vor Eintritt in den 5. Jahrgang

Jahr der Inkraftsetzung: 2015

Verteilung der Semesterwochenstunden:

Verteilung der Semesterwochenstunden

Links für Lehrstoffinhalte und weitere Details:

 

Höhere Maschinenbau: „Allgemeiner Maschinenbau“

 

Höhere Maschinenbau: „Allgemeiner Maschinenbau“

 

"Lernen am Puls der Zeit -
mit besten Berufsaussichten in der Zukunft."

Höhere Maschinenbau: „Fahrzeugtechnik“ (5-jährig)

Beim Ausbildungszweig „Fahrzeugtechnik“ betrachtet man nach einer fundierten technischen Grundausbildung das komplexe Gebilde „Fahrzeug“. Dabei werden insbesondere der Aufbau und das Zusammenspiel der einzelnen Fahrzeugkomponenten sowie die Funktionsweise des Verbrennungsmotors von theoretischer und praktischer Seite beleuchtet. Zukünftig wird der Fokus auch verstärkt auf den modernen Antriebstechnologien liegen. Im Zuge der Diplomarbeit erarbeiten Projektteams in Zusammenarbeit mit regionalen/überregionalen Industriebetrieben praxisorientierte Aufgabenstellungen der Fahrzeugtechnik.

 

Stundentafel: Fahrzeugtechnik

Pflichtpraktikum: mindestens 8 Wochen vor Eintritt in den 5. Jahrgang

Jahr der Inkraftsetzung: 2015

Verteilung der Semesterwochenstunden:

Verteilung der Semesterwochenstunden

Links für Lehrstoffinhalte und weitere Details:

 

Höhere Maschinenbau: „Fahrzeugtechnik“

Höhere Maschinenbau: „Fahrzeugtechnik“

 

"Lernen am Puls der Zeit -
mit besten Berufsaussichten in der Zukunft."

Konstruktionsmanagement (schulautonome Schwerpunktsetzung)

Basierend auf der soliden technischen Grundausbildung erlernen die Schülerinnen und Schüler der beiden Ausbildungszweige das Handwerkzeug, um anspruchsvolle Maschinen- und Fahrzeugkomponenten mit Hilfe eines 3D - Computerprogrammes zu entwickeln und zu konstruieren. Im Zuge einer Diplomarbeit, welche einen Teil der Matura darstellt, werden diese Fertigkeiten in Zusammenarbeit mit einem Industriebetrieb in die Praxis umgesetzt.

Um den Anforderungen der Industrie gerecht werden zu können, wurde ein eigenes Kompetenzzentrum „Konstruktionsmanagement“ an der Abteilung für Maschinenbau installiert.

 

Konstruktionsmanagement

 

Konstruktionsmanagement

 

Konstruktionsmanagement

 

Lehrerfortbildung durch Maschinenfabrik

Die Maschinenfabrik Urbas in Völkermarkt und Eis bei Ruden ist langjähriger Schulpartner der HTL1 Lastenstraße und Pate der zweiten Leistungsklasse. Letzten Montag war das Unternehmen mit seinen 450 Mitarbeitern Schulungsort für eine österreichweit einzigartige Form der Lehrerfortbildung.

Insgesamt zwölf Lehrer des fachtheoretischen Unterrichts an der HTL1 wurden von Firmenchef Andreas Urbas und seinen Konstrukteuren und Projektleitern in den Fachbereich des Stahl- und Anlagenbaus eingeführt. Besonders erfrischend war, dass 5 Absolventen der HTL1 ihren ehemaligen Lehrern bereitwillig Feedback über ihre Umsetzung des in der Schule Gelernten gaben. Diese Informationen helfen, die Ausbildung möglichst praxisrelevant zu gestalten.

Die Abhaltung einer derartigen Lehrerfortbildung ist nur durch eine intensiv gelebte Schulpartnerschaft zwischen der HTL1 Lastenstraße und der heimischen Wirtschaft möglich.

Schulpartner - URBAS

GF Andreas Urbas und die Teilnehmer am Konstruktions- und Projektmanagement-Seminar

 

Österreichweites Treffen der Maschinenbau - Konstruktionsspezialisten an der HTL1 Lastenstraße:

Erstmalig in der Geschichte unserer Schule fand das Treffen der ARGE – 3DCAD vom Mittwoch, dem 08. November bis Freitag, den 10. November an der HTL1 Lastenstraße statt. Insgesamt 56 CAD – Spezialisten aller Maschinenbau-HTLs aus ganz Österreich, ein hochrangiger Vertreter des Bundesministeriums für Bildung sowie zahlreiche Vertreter der CAD-Softwarefirmen nahmen an dieser hochkarätigen Veranstaltung teil.

Neben der intensiven Diskussion über die Methodik im Konstruktionsunterricht an den Maschinenbau-HTLs, der Vorstellung der neuesten Softwareprodukte am CAD-Sektor waren die Besuche der Firma GLOCK GmbH in Ferlach bzw. Griffen sowie der Springer Maschinenfabrik GmbH in Friesach wesentliche Programmpunkte. Ein besonderes Highlight war der Impulsvortrag vom Entwicklungsleiter der Fa. Philips GmbH, der über den anspruchsvollen Weg „von 1000 Ideen zu einem wirklichen Produkt“ referierte. AV Dipl. Ing. Helmut Kampl

ARGE 3D CAD

ARGE 3D CAD

ARGE 3D CAD

ARGE 3D CAD

ARGE 3D CAD

ARGE 3D CAD

ARGE 3D CAD